21.02.13

Donnerstag 21.02.2013

Ein paar einfache hamet2 Test, waren der Anfang heute, quasi der Rest der noch gefehlt hat. Dann ging es wieder darum wie man sich verhält bei einem Vorstellungsgespräch und wie man sich Kleidet. Das ging dann bis 10:45 Uhr. Danach war Stressbewältigung an der Reihe. Wie gehe ich mit Stress um, was kann ich tun um den Stress gar nicht erst Oberhand erringen lassen.

Diese Fragen sollte man sich stellen wenn man merkt in eine Stresssituation zu kommen.
Fragen wie:

Realitätstestung und Konkretisierung

Ist es wirklich so?
Wie sehen die anderen beteiligten Personen die Sache?
Was genau ist passiert?

Blick auf das Positive, auf Chancen und Sinn

Wozu ist das gut?
Wo liegen meine Chancen?
Welchen Sinn finde ich in der Situation?

Das sind nur ein paar Beispiele worüber man bei Stressbewältigung spricht. Für manchen mag das gut sein und wir diskutieren auch recht rege, aber ich kann an meiner Situation nicht viel positives finden. Im Gegenteil das Negative drängt sich mächtig rein. Vor allem bei der Stundenplan-Aussicht für nächste Woche 4 x Werkstatt und als ich fragte ob das wirklich so ist sagte man uns "da die Stunden am Beginn des Kurses ausgefallen sind, weil der Dozent krank ist, muss das ja nachgeholt werden" Ich glaubte schlecht zu hören, denn alles was wesentlich wichtiger ist, wird nicht eingeplant. So langsam bin ich der Überzeugung das das alles nur dazu dient uns so schnell wie möglich unter Dach und Fach zu bekommen.