20.02.13

Mittwoch 20.02.2013

Was soll ich euch zu dem Tag noch sagen, ich weiß nur das mir das alles auf den Magen schlägt und es mich vor nächster Woche graust weil wir erfahren haben 4 mal in der Woche in der Werkstatt zu sein.
Sport hatten wir am Morgen und gegen den ist nichts einzuwenden. Da es Übungen sind um den Körper zu spüren und man merkt das sie gut tun.
Danach wurde es langweilig und ich kann es nicht verstehen oder ich bin zu blöd es zu verstehen. Werkstatt ... wenn ich dieses Wort höre bekomme ich Magenkrämpfe. Das gute ich habe mir gestern etwas Handarbeit mit genommen um die Zeit rum zu bekommen. Die Männer mussten Spinnweben entfernen und als gefragt wurde was sie nächste Wochen machen wollen wurde gleich dazu gesagt aber bitte kein Material verschwenden. Wir fragen uns welches Material????????????? Die haben doch nichts.

Ich bete damit die nächste Woche so schnell wie möglich rum geht und ich in ein Praktikum kann.

Das sollten wir eigentlich machen und nur aus diesem Grund habe ich ja zu der Maßnahme gesagt. Die Werkstatt wurde nebenbei erwähnt und die Test kurz angesprochen. Nun ärgere ich mich die Umschulung nicht angenommen zu haben. Aber wenn die genauso gelaufen wäre????



Ablauf im Überblick

Grundlagen Excel 2007 
Power Point
Tastschreiben
Outlook/E-Mail Programme
Umgang Acrobat Reader
DIN 5008
Lohn- und Gehaltsabrechnung
Wirtschaftsrechnen (allgemeine Grundlagen, Kalkulation)
allgemeine Wirtschaftslehre
Arbeitsrecht
Kommunikationstraining/Telefontraining
allgemeine kaufmännische Tätigkeiten, (z. B. Rechnungslegung, Angebotserstellung, Ablage)

Grundlagen EDV:
Grundlagen Windows 2007
kaufmännisches Grundwissen:
Grundlagen der Buchführung
Praktikumsbetreuung:
Die Inhalte können variabel gestaltet werden.




  • die Umsetzung erfolgt teilnehmerzentriert und an den Bedingungen des Arbeitsmarktes orientiert
  • bereits bestehende Fähigkeiten und Kenntnisse werden erfasst und im Verlauf der Zusammenarbeit genutzt und gefördert, um einen maximalen Erfolg für den Teilnehmer zu erreichen
  • Rückgriff auf alle verfügbaren Kompetenzen und individuelle Ressourcen auf Seiten der Teilnehmer und Mitarbeiter stehen im Vordergrund
  • ggf. Erarbeitung von beruflichen Alternativen
  • sozialpädagogische Begleitung während des ganzen Prozesses
  • Einzel- und Gruppengespräche dienen Stabilisierung der einzelnen Teilnehmer

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