Translate

01.06.11

Kaum zu ...

... Hause, schon hat der Alltag einen wieder. Nichts mit einem leckeren Salatbuffet zum Essen und Bedienung am Mittagstisch, da für aber einen kleinen Hund der bettelnd neben einem unterm Tisch sitzt in der Hoffnung das ein Stückchen Wurst runder fällt, und damit man ihn auch ja nicht übersieht b.z.w. überhört wird auch noch die Stimme verwendet. Das klingt dann so ... och Mama bitte bitte ein Stückchen Wurst, kannst du mich auch hören .... wauuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu (als wimmern, aber nicht laut gerade so das man es hören kann) ... huhu ich sitze hier unten.
Und man muss dem dann widerstehen was verdammt schwer ist. Was aber noch wichtiger ist, mein Schatz sitzt mit mir am Tisch. Das ist ein sehr schönes Gefühl.
Wieder zurück zum Alltag, kaum zu Hause angekommen nur kurz Kaffee getrunken dann ging es mit der Straßenbahn zum Hundefriseur. Ich muss ja sagen, in der Bahn haben wir einen ganz lieben Hund, aber wehe ein größerer Hund läuft uns über den Weg da muss der Zwerg zum Riese werden und Bellt was das Zeug her gibt, aber wehe der Große Bellt zurück ... wusch Kontenstreifen ... Mama beschütze mich mal. Gut war das er nicht gleich merkte wo es hin ging, denn als wir ankamen wollte er nicht mit rein. Dabei ist die Dame eine ganz nette. Aber das half nichts die Wolle muss runder, und siehe da trotz anfänglichem zieren ging das Scheren ganz gut und wir hatten in einer knappen dreiviertel Stunde einen Hübschen Hund zurück. Was blöd war es hatte so richtig schön zu regnen angefangen, da es vorher schon so nach Regen aussah hatten wir Schirme dabei aber unser Kleiner wurde klatsch nass. Gut war wir hatten nicht weit bis zur Bahn und auch nicht lange zu fahren. Zu Hause angekommen, wurde der Zwerg in die Wanne gestellt und gut Shampooniert und abgewaschen. Das Shampoonieren ging aber nicht ab ohne das der Zwerg sich zweimal richtig schüttelte. So wurden wir mit geduscht. Ein Schauspiel ist das danach, Hund raus aus Wanne etwas Abtrocknen mit seinem Handtuch und dann rast er wie von der Tarantel gestochen durch die Wohnung und rubbelt sein Fell auf dem Teppich trocken. Da muss man vorsichtig sein und darf nicht im Wege stehen. Der Arme Kerl wird auch gedacht haben, kaum ist die Mama wieder zu hause muss sie denken mir das Fell schneiden zu lassen und mich in die Wanne zum Duschen stellen. Und dabei kann er noch so richtig schön jammern, das man fast ein schlechtes Gewissen bekommt dem Kleinen so etwas schlimmes an tun zu können.

***

Keine Kommentare: