Translate

21.05.11

Natur

Heute hatten wir ein kleines Unwetter hier oben auf dem Berg. Mit Gewitter und viel Regen und einer guten Abkühlung. Nach dem Regen hatte man das Gefühl die Wälder standen in Flamen und der Regen hat sie gelöscht. Dicke Nebelschwaden konnte man über den Wäldern sehen. Durch die kräftige Sonne hatten sich die Wälder richtig aufgeheizt. Durch den Wind den wir hier oben auch haben hat man die Wärme nicht so stark gespürt. Aber das Schauspiel ist einfach fantastisch an zu sehen.

***********************************************

*********************************************** 

Das müsst ihr euch in einigen Kilometern Entfernung vorstellen, damit man es besser sehen kann habe ich es mit der Kamera rangesumt. Auf den nächsten Bildern sieht man schön wie der Himmel nach dem Unwetter aussah. Wie als wäre nichts gewesen reißt der Himmel auf und man kann den Azurblauen Himmel sehen und schöne Wolkenberge. Ich sage immer Zuckerwatteberge dazu. Ich weiß nicht warum mich so etwas seit ich hier oben bin so fasziniert. Aber wann hat man Zeit die Natur zu bestaunen. Jeder rennt Tag ein Tag aus seinen Verpflichtungen nach. Seit meiner Erkrankung hat sich mein Sinnen geändert, ich halte inne wenn ich blühente Bäume sehe oder wie hier oben sehe ich was da auf den Wiesen für Blumen wachsen. Die meisten Namen der Blumen habe ich als Kind gelernt und sie einfach im laufe meines Lebens nicht mehr beachtet.

 ***********************************************



 ***********************************************

Und was macht Frau wenn so schlechtes Wetter ist man nicht raus kann, keinen Besuch bekommt, na was???? Sie nimmt Nadel und Faden zur Hand und raus dabei kommt das folgende Bild. Ich denke hier in der Reha bekomme ich es nicht fertig, aber ein ganzes Stück werde ich schon weiter kommen.

***********************************************


*********************************************** 

Ich wünsche euch noch einen schönen Samstagabend.  

Keine Kommentare: