20.02.11

Umstellung auf Falithrom

Gestern war es nun soweit, die ersten 3 Falithromtabletten sind eingenommen. Ein komisches Gefühl bleibt dabei, ich denke das ist normal. Denn immerhin kann (muss aber nicht, und hoffen wir auch) einiges passieren.
Heute sind zwei dran, genau wie am Montag, am Dienstag eine halbe und dann wird auch der Quickwert bestimmt und ich erfahre wie viele ich täglich oder nur an manchen Tagen einnehmen muss. Und so wie ich weiß wird die Einnahme so lange sein wie ich die Tabletten wegen des Krebses nehmen muss das sind noch 4 Jahre.
Da von lassen wir uns aber nicht verunsichern, das Leben geht weiter mit oder ohne Tabletten und einfach den Kopf in den Sand stecken nur weil es im Moment mal nicht so gut läuft ist nicht. Denn die Probleme gehen nicht weg wenn man den Kopf in den Sand steckt, im Gegenteil sie können Größer werden und das geht es zu verhintern. Es gibt kein Problem was sich nicht lösen lässt.
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