23.08.09

Wieder zu Hause

Nach so einigen Krankenhausaufendhalten die ich bis jetzt hatte, war dieser der schlimmste. Ich kenne es eigendlich so, das man sich um Kranke kümmert vor allem wenn man eine OP hinter sich hat. Es mag sein, das dass Personal in Krankenhäusern reduziert wurde, aber da für kann ein Patiend nichts. Jeder hat in seinem Beruf mal einen schlechten Tag, aber wenn ich mir den Beruf der Krankenschwester aussuche, muss ich doch wenigstens versuchen dem auch gerecht zu werden. Man ist nicht freiwillig Krank, und ein freundliches Wort wie zum Beispiel "Guten Morgen" oder "Guten Tag" aber auch ein lächeln hilft einem Kranken Menschen. Es gibt auch Ausnahmen die sich sehr um die Patienden kümmern, sie machen keinen Unterschied zwischen Kassen und Privat, leider sind diese Ausnahmen an einer Hand abzähl bar. Haben die Zeiten sich wirklich so stark verändert, denn aus meinen früheren Krankenhausaufendhalten kenne ich so ein abweisendes Verhalten nicht. Ich möchte auch nicht alle Krankenschwestern in einen Topf werfen, nur meiner Meinung nach, sollte man sich bei der Berufswahl zweimal überlegen Krankenschwester zu werden wenn man keinen oder kaum Bezug zu andern Menschen hat/kennt. Denn Krankenschwester zu sein ist kein Beruf sondern eine Berufung, und einige sollten sich an denn Sinn des Berufes zurück erinnern. Was die ärztliche Kombitenz angeht, konnte ich mich nicht beklagen. Von Anfang an wurde jeder weitere Schritt ausführlich mit mir besprochen, und auch so das man es als Leihe versteht.
Na ja, über das Essen im Krankenhaus braucht man glaube nichts zu sagen, zu Hause schmeckt es immer besser.

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